Angebote zu "Wiedemann" (14 Treffer)

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Vom Versuch, nicht weiß zu schreiben
14,90 € *
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Dies ist ein persönliches Buch, der Werkstatt-Bericht einer langjährigen Journalistin, die an ihren Erfahrungen, ihren Irrtümern, ihren Zweifeln teilhaben lässt. Charlotte Wiedemann nimmt ihre Leser mit auf eine anspruchsvolle Reise durch Kulturen und Kontinente, vom Iran über Afrika bis Neuguinea, und sie lässt dabei hinter die Kulissen der Arbeit einer Auslandsreporterin blicken. Wie entsteht unser Weltbild? Was können Journalistinnen und Journalisten überhaupt begreifen von der "Fremde", vom "Anderen"? Und wie wahrhaftig ist ihr Bild von der Wirklichkeit? Der Versuch, nicht weiß zu schreiben: Das ist die Suche nach einem Blick auf die Welt, der sich von der Enge des Eurozentrismus befreit. Ein Plädoyer für einen Journalismus des Respekts. Respekt auch vor dem Mediennutzer, der durch den täglichen Ansturm kontextloser Nachrichten mehr verdummt als aufgeklärt wird. Das Buch wendet sich an alle, denen bei dieser Art der Berichterstattung unwohl ist. Und die endlich wissen wollen:Warum.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
Zum Angebot
Vom Versuch, nicht weiß zu schreiben
15,40 € *
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Dies ist ein persönliches Buch, der Werkstatt-Bericht einer langjährigen Journalistin, die an ihren Erfahrungen, ihren Irrtümern, ihren Zweifeln teilhaben lässt. Charlotte Wiedemann nimmt ihre Leser mit auf eine anspruchsvolle Reise durch Kulturen und Kontinente, vom Iran über Afrika bis Neuguinea, und sie lässt dabei hinter die Kulissen der Arbeit einer Auslandsreporterin blicken. Wie entsteht unser Weltbild? Was können Journalistinnen und Journalisten überhaupt begreifen von der "Fremde", vom "Anderen"? Und wie wahrhaftig ist ihr Bild von der Wirklichkeit? Der Versuch, nicht weiß zu schreiben: Das ist die Suche nach einem Blick auf die Welt, der sich von der Enge des Eurozentrismus befreit. Ein Plädoyer für einen Journalismus des Respekts. Respekt auch vor dem Mediennutzer, der durch den täglichen Ansturm kontextloser Nachrichten mehr verdummt als aufgeklärt wird. Das Buch wendet sich an alle, denen bei dieser Art der Berichterstattung unwohl ist. Und die endlich wissen wollen:Warum.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Ein Herz und eine Seele - Alle 25 Folgen! DVD-Box
44,99 € *
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Familien-Satire um Dauernörgler Alfred Tetzlaff und seine absurden Welterklärungen. Alfred Tetzlaff (Heinz Schubert) sagt, wies ist: "Die Regierung ist unfähig." Seine Frau Else (Elisabeth Wiedemann), die "dusselige Kuh", gehört in die Küche. Und Tochter Rita (Hildegard Krekel), die "alberne Gans", hat mit SPD-Anhänger Michael (Diether Krebs) eine "langhaarige bolschewistische Hyäne" als Schwiegersohn ins Haus geholt. Alfred schimpft auf alles und jeden. Dass er sich selbst oft gehörig daneben benimmt, merkt der erzkonservative Bild-Zeitungsleser dabei nicht. Ebenso wenig, dass seine Familie den Haustyrann und seine tolldreisten Welterklärungen nicht wirklich ernst nimmt. Ob der Fernseher streikt, eine Nachbarin stirbt, der kleingewachsene Alfred sich am Rosenmontag als Napoleon verkleidet oder seine Füße in der Salatschüssel wäscht. Bei jeder Gelegenheit entdeckt Dauernörgler Alfred Widrigkeiten, für die er "Sozis", Juden oder die Menschen in der "Ostzone" verantwortlich macht.Episodenübersicht:1. Das Hähnchen2. Der Fernseher3. Besuch aus der Ostzone (schwarzweiß)4. Die Beerdigung5. Die Bombe6. Hausverkauf7. Silberne Hochzeit8. Urlaubsvorbereitungen (schwarzweiß)9. Erntedankfest10. Eine schwere Erkrankung11. Der Sittenstrolch (schwarzweiß)12. Silvesterpunsch13. Der Ofen ist aus14. Rosenmontagszug15. Frühjahrsputz16. Selbstbedienung17. Besuch aus der Ostzone18. Urlaubsvorbereitungen19. Tapetenwechsel20. Der Staatsfeind21. Der Sittenstrolch22. Telefon!23. Massage24. Modell Tetzlaff25. Schlusswort

Anbieter: buecher
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Ein Herz und eine Seele - Alle 25 Folgen! DVD-Box
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Familien-Satire um Dauernörgler Alfred Tetzlaff und seine absurden Welterklärungen. Alfred Tetzlaff (Heinz Schubert) sagt, wies ist: "Die Regierung ist unfähig." Seine Frau Else (Elisabeth Wiedemann), die "dusselige Kuh", gehört in die Küche. Und Tochter Rita (Hildegard Krekel), die "alberne Gans", hat mit SPD-Anhänger Michael (Diether Krebs) eine "langhaarige bolschewistische Hyäne" als Schwiegersohn ins Haus geholt. Alfred schimpft auf alles und jeden. Dass er sich selbst oft gehörig daneben benimmt, merkt der erzkonservative Bild-Zeitungsleser dabei nicht. Ebenso wenig, dass seine Familie den Haustyrann und seine tolldreisten Welterklärungen nicht wirklich ernst nimmt. Ob der Fernseher streikt, eine Nachbarin stirbt, der kleingewachsene Alfred sich am Rosenmontag als Napoleon verkleidet oder seine Füße in der Salatschüssel wäscht. Bei jeder Gelegenheit entdeckt Dauernörgler Alfred Widrigkeiten, für die er "Sozis", Juden oder die Menschen in der "Ostzone" verantwortlich macht.Episodenübersicht:1. Das Hähnchen2. Der Fernseher3. Besuch aus der Ostzone (schwarzweiß)4. Die Beerdigung5. Die Bombe6. Hausverkauf7. Silberne Hochzeit8. Urlaubsvorbereitungen (schwarzweiß)9. Erntedankfest10. Eine schwere Erkrankung11. Der Sittenstrolch (schwarzweiß)12. Silvesterpunsch13. Der Ofen ist aus14. Rosenmontagszug15. Frühjahrsputz16. Selbstbedienung17. Besuch aus der Ostzone18. Urlaubsvorbereitungen19. Tapetenwechsel20. Der Staatsfeind21. Der Sittenstrolch22. Telefon!23. Massage24. Modell Tetzlaff25. Schlusswort

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Romy Schneider - Meine Mutter hatte kein Verhäl...
24,95 € *
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Zum 80. Geburtstag Romy Schneiders ging die Behauptung einer fantastischen Bettgeschichte ihrer Mutter Magda Schneider und Adolf Hitler quer durch die europäischen Medien. »Romy Schneider: Meine Mutter schlief mit Hitler.« (Bild) »Hitler bedded mum«, (The sun), »Sa mère couchait avec Hitler« (Gent Side). Urheberin dieser und anderer Ideen, Phantasmen und Schlagzeilen seit 1998 ist die Autorin Alice Schwarzer. Was kaum jemand weiß, im Jahre 2009 gab es einen gerichtlichen Vergleich, in dem sich Alice Schwarzer zur Unterlassung verpflichtete, zu behaupten, Magda Schneider sei mit Adolf Hitler befreundet gewesen. Darf Alice Schwarzer überhaupt sagen, was sie sagt? Aus der anfänglichen Korrektur und Widerschrift der Ungeheuerlichkeiten, der Verzerrung des Lebensbildes Romy Schneiders und Magda Schneiders, entstand nun ein Solitär der wahren Begebenheiten, ein Buch, das akribisch recherchiert, die authentische Geschichte erzählt. Fast unbeabsichtigt entwickelte sich rund um die Gegenbeweise, Zeugenaussagen, Original-Dokumente und den Prozess ein spannendes Psychogramm Romy Schneiders von Kindheit bis Tod. Erstmalig spricht Monique Dury-Tholy, die zwanzig Jahre als Kostümbildnerin, Garderobiere, Vertraute, Freundin in Romy Schneiders Atemnähe war. Interviews mit Volker Schlöndorff, Mario Adorf, Mathieu Carrière, Helmut Berger, Didier Lavergne, Jean-Max Guèrin, Werner Bokelberg, Magda Schneider, Horst Fehlhaber und vielen anderen, aber auch Original-Briefe Romy Schneiders, enthüllen Facetten der »Jahrhundertschauspielerin«, die berührend und völlig neu sind. Die Autorin ist Biografin Romy Schneiders, ihre Biografie: Romy »Ich hätte Ihnen so gern noch was gesagt ...«, Hoffmann und Campe 2002, wurde ein Spiegel-Bestseller. Mit zahlreichen, exklusiven Privatfotos. So haben Sie Romy Schneider noch nie gesehen! »Es ging ihr, glaube ich, nicht mal darum, jemanden zu besitzen, sondern es war einfach ein Bedürfnis. Ich glaube, Liebe war ihre Nahrung. Sie musste spüren, dass sie die einzige war, die man liebte. Nicht weil sie sich etwas auf sich einbildete. Nein, das war etwas anderes. Das war ein permanentes Verlangen nach Liebe.« Monique Dury-Tholy »Sie hat sich völlig ausgespielt, ... so wie 'n Flugzeug ... Ich bin einmal mit der Concorde nach New York geflogen, dann hatten sie bei der Landung noch Sprit für 5 Minuten. So hat sie sich eben an das Limit gebracht ... Das bleibt übrig. Das bleibt übrig von ihr. Und das konnte nicht kaputt gehen, das konnte sie auch selbst nicht kaputt machen. Und das sind eben nur drei oder vier Leute im Jahrhundert ... Das sind eben absolute Ausnahme-Menschen.« Werner Bokelberg INTERVIEWS der Autorin Magda Schneider, Horst Fehlhaber, Monique Dury - Tholy, Jean- Max Guérin, Didier Lavergne, Mario Adorf, Helmut Berger, Mathieu Carrière, Werner Bokelberg, Volker Schlöndorff, Claus Wilcke, Götz George, Sabine Eckhard, Michael Melzer, Ingrid Zoré, Roger Fritz, Mady Rahl, Trude Martin, Doris Gecmen-Waldeck, Inge Steuer, Schwester Augustina, Martin Borman Jr., Gisela Wiedemann, Michael Springl, Dr. Wolf Calebow, Franziska Lipp, Schwester Bernadette, Margit Perrin, Monika, Dr. Ralf Georg Reuth

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Romy Schneider - Meine Mutter hatte kein Verhäl...
25,70 € *
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Zum 80. Geburtstag Romy Schneiders ging die Behauptung einer fantastischen Bettgeschichte ihrer Mutter Magda Schneider und Adolf Hitler quer durch die europäischen Medien. »Romy Schneider: Meine Mutter schlief mit Hitler.« (Bild) »Hitler bedded mum«, (The sun), »Sa mère couchait avec Hitler« (Gent Side). Urheberin dieser und anderer Ideen, Phantasmen und Schlagzeilen seit 1998 ist die Autorin Alice Schwarzer. Was kaum jemand weiß, im Jahre 2009 gab es einen gerichtlichen Vergleich, in dem sich Alice Schwarzer zur Unterlassung verpflichtete, zu behaupten, Magda Schneider sei mit Adolf Hitler befreundet gewesen. Darf Alice Schwarzer überhaupt sagen, was sie sagt? Aus der anfänglichen Korrektur und Widerschrift der Ungeheuerlichkeiten, der Verzerrung des Lebensbildes Romy Schneiders und Magda Schneiders, entstand nun ein Solitär der wahren Begebenheiten, ein Buch, das akribisch recherchiert, die authentische Geschichte erzählt. Fast unbeabsichtigt entwickelte sich rund um die Gegenbeweise, Zeugenaussagen, Original-Dokumente und den Prozess ein spannendes Psychogramm Romy Schneiders von Kindheit bis Tod. Erstmalig spricht Monique Dury-Tholy, die zwanzig Jahre als Kostümbildnerin, Garderobiere, Vertraute, Freundin in Romy Schneiders Atemnähe war. Interviews mit Volker Schlöndorff, Mario Adorf, Mathieu Carrière, Helmut Berger, Didier Lavergne, Jean-Max Guèrin, Werner Bokelberg, Magda Schneider, Horst Fehlhaber und vielen anderen, aber auch Original-Briefe Romy Schneiders, enthüllen Facetten der »Jahrhundertschauspielerin«, die berührend und völlig neu sind. Die Autorin ist Biografin Romy Schneiders, ihre Biografie: Romy »Ich hätte Ihnen so gern noch was gesagt ...«, Hoffmann und Campe 2002, wurde ein Spiegel-Bestseller. Mit zahlreichen, exklusiven Privatfotos. So haben Sie Romy Schneider noch nie gesehen! »Es ging ihr, glaube ich, nicht mal darum, jemanden zu besitzen, sondern es war einfach ein Bedürfnis. Ich glaube, Liebe war ihre Nahrung. Sie musste spüren, dass sie die einzige war, die man liebte. Nicht weil sie sich etwas auf sich einbildete. Nein, das war etwas anderes. Das war ein permanentes Verlangen nach Liebe.« Monique Dury-Tholy »Sie hat sich völlig ausgespielt, ... so wie 'n Flugzeug ... Ich bin einmal mit der Concorde nach New York geflogen, dann hatten sie bei der Landung noch Sprit für 5 Minuten. So hat sie sich eben an das Limit gebracht ... Das bleibt übrig. Das bleibt übrig von ihr. Und das konnte nicht kaputt gehen, das konnte sie auch selbst nicht kaputt machen. Und das sind eben nur drei oder vier Leute im Jahrhundert ... Das sind eben absolute Ausnahme-Menschen.« Werner Bokelberg INTERVIEWS der Autorin Magda Schneider, Horst Fehlhaber, Monique Dury - Tholy, Jean- Max Guérin, Didier Lavergne, Mario Adorf, Helmut Berger, Mathieu Carrière, Werner Bokelberg, Volker Schlöndorff, Claus Wilcke, Götz George, Sabine Eckhard, Michael Melzer, Ingrid Zoré, Roger Fritz, Mady Rahl, Trude Martin, Doris Gecmen-Waldeck, Inge Steuer, Schwester Augustina, Martin Borman Jr., Gisela Wiedemann, Michael Springl, Dr. Wolf Calebow, Franziska Lipp, Schwester Bernadette, Margit Perrin, Monika, Dr. Ralf Georg Reuth

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Über die Uhren im Bereich der islamischen Kultur
32,90 € *
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Seit dem 16. Jahrhundert v. Chr. ist die Verwendung der Wasseruhr im Alten Ägypten bekannt. Wasseruhren bestanden aus einem Gefäß, in das Wasser entweder ein- oder auslief. Am Wasserstand konnte man die Zeit unabhängig vom Tageslicht und in gleichmäßigen Zeiteinheiten ablesen. Wasseruhren erlaubten so die Verwendung der gleichmäßigen, äqualen Stunden, die in abgewandelter Form in Babylonien beispielsweise als Danna Anwendung fanden. Später verwendete man an den Wasseruhren auch mit Räderwerken verbundene Schwimmer, die eine Zeitanzeige auf Zifferblättern ermöglichten. In Griechenland wurden diese Uhren zur Begrenzung der Redezeit vor Gericht eingesetzt. Die Redewendung "Die Zeit ist abgelaufen" lässt sich darauf zurückführen. Es folgte eine Blütezeit der Wissenschaften in islamischen Ländern. Araber und Mauren forschten auf verschiedenen Gebieten und erbrachten große Leistungen in der Mathematik, der Zeitmessung und der Astronomie. Prachtvolle Wasseruhren, die mit komplizierten Figurenautomaten ausgerüstet waren, sind aus dem arabischen Raum bekannt. Ein beeindruckendes Beispiel ist die Elefantenuhr des al-Dschazari, eine andere die Wasseruhr mit Automaten, die Karl der Große im Jahr 807 vom Kalifen Harun ar-Raschid geschenkt bekam. Neben den Wasseruhren wurde auch das Astrolabium, ein ursprünglich griechisches Messinstrument zur Bestimmung von Sternenstandpunkten und Uhrzeit, weiter entwickelt. (Wiki)Der Physiker Eilhard Wiedemann beschreibt im vorliegenden Band in Wort und Bild die Uhren im Bereich der islamischen Kultur. Illustriert mit ca. 146 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1915.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2021
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"Ein Faible für Tübingen"
25,00 € *
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So ungewöhnlich wie lohnend: Am Modellfall Württemberg das schwierige Verhältnis eines deutsch-jüdischen Dichters zu Deutschland abzulesen. Paul Celan kam zwischen 1952 und 1970 regelmäßig in den Raum Stuttgart-Tübingen. Hier war sein erster Verlag, die Deutsche Verlagsanstalt. Hier traf er sich mit Bekannten und Freunden, mit Buchhändlern und Kritikern. Zehnmal hat Celan in der Region öffentlich gelesen, das letzte Mal wenige Wochen vor seinem Tod.Den Dichter auf seinen Reisen nach Süddeutschland zu begleiten, bedeutetauch eine Zeitreise durch die 1950er und 1960er Jahre der Bundesrepublik.Wir folgen einem noch nahezu unbekannten Autor auf den Stufen seines schnell wachsenden Ruhms und fragen nach den Gründen für das nach Mitte der 1960er Jahre schwindende Interesse neuer Lesergenerationen an ihm. Seine Gedichte werden dabei nie aus dem Auge verloren.Mit guter Ortskenntnis und hervorragendem Hintergrundwissen schöpft die Tübinger Celan-Spezialistin Barbara Wiedemann aus zahlreichen neuen Quellen, aktiviert Zeitzeugen und stellt anhand akribischer Pressestudien die Kontexte dar, in denen sich die Begegnungen zwischen Celan und seinen westdeutschen Zeitgenossen ereignet haben. So entsteht ein über den besonderen"Fall" weit hinausgehendes anschauliches Bild, ein bei aller Genauigkeit flüssig,ja: spannend zu lesendes Buch.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2021
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Romy Schneider Meine Mutter hatte k e i n Verhä...
24,95 € *
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Zum 80. Geburtstag Romy Schneiders ging die Behauptung einer fantastischen Bettgeschichte ihrer Mutter Magda Schneider und Adolf Hitler quer durch die europäischen Medien. »Romy Schneider: Meine Mutter schlief mit Hitler.« (Bild) »Hitler bedded mum«, (The sun), »Sa mère couchait avec Hitler« (Gent Side).Urheberin dieser und anderer Ideen, Phantasmen und Schlagzeilen seit 1998 ist die Autorin Alice Schwarzer. Was kaum jemand weiß, im Jahre 2009 gab es einen gerichtlichen Vergleich, in dem sich Alice Schwarzer zur Unterlassung verpflichtete, zu behaupten, Magda Schneider sei mit Adolf Hitler befreundet gewesen. Darf Alice Schwarzer überhaupt sagen, was sie sagt?Aus der anfänglichen Korrektur und Widerschrift der Ungeheuerlichkeiten, der Verzerrung des Lebensbildes Romy Schneiders und Magda Schneiders, entstand nun ein Solitär der wahren Begebenheiten, ein Buch, das akribisch recherchiert, die authentische Geschichte erzählt. Fast unbeabsichtigt entwickelte sich rund um die Gegenbeweise, Zeugenaussagen, Original-Dokumente und den Prozess ein spannendes Psychogramm Romy Schneiders von Kindheit bis Tod.Erstmalig spricht Monique Dury-Tholy, die zwanzig Jahre als Kostümbildnerin, Garderobiere, Vertraute, Freundin in Romy Schneiders Atemnähe war. Interviews mit Volker Schlöndorff, Mario Adorf, Mathieu Carrière, Helmut Berger, Didier Lavergne, Jean-Max Guèrin, Werner Bokelberg, Magda Schneider, Horst Fehlhaber und vielen anderen, aber auch Original-Briefe Romy Schneiders, enthüllen Facetten der »Jahrhundertschauspielerin«, die berührend und völlig neu sind.Die Autorin ist Biografin Romy Schneiders, ihre Biografie: Romy »Ich hätte Ihnen so gern noch was gesagt ...«, Hoffmann und Campe 2002, wurde ein Spiegel-Bestseller.Mit zahlreichen, exklusiven Privatfotos. So haben Sie Romy Schneider noch nie gesehen!»Es ging ihr, glaube ich, nicht mal darum, jemanden zu besitzen, sondern es war einfach ein Bedürfnis. Ich glaube, Liebe war ihre Nahrung. Sie musste spüren, dass sie die einzige war, die man liebte. Nicht weil sie sich etwas auf sich einbildete. Nein, das war etwas anderes. Das war ein permanentes Verlangen nach Liebe.« Monique Dury-Tholy»Sie hat sich völlig ausgespielt, … so wie ’n Flugzeug ... Ich bin einmal mit der Concorde nach New York geflogen, dann hatten sie bei der Landung noch Sprit für 5 Minuten. So hat sie sich eben an das Limit gebracht … Das bleibt übrig. Das bleibt übrig von ihr. Und das konnte nicht kaputt gehen, das konnte sie auch selbst nicht kaputt machen. Und das sind eben nur drei oder vier Leute im Jahrhundert … Das sind eben absolute Ausnahme-Menschen.«Werner BokelbergINTERVIEWS der AutorinMagda Schneider, Horst Fehlhaber, Monique Dury – Tholy, Jean- Max Guérin, Didier Lavergne, Mario Adorf, Helmut Berger, Mathieu Carrière, Werner Bokelberg, Volker Schlöndorff, Claus Wilcke, Götz George, Sabine Eckhard, Michael Melzer, Ingrid Zoré, Roger Fritz, Mady Rahl, Trude Martin, Doris Gecmen-Waldeck, Inge Steuer, Schwester Augustina, Martin Borman Jr., Gisela Wiedemann, Michael Springl, Dr. Wolf Calebow, Franziska Lipp, Schwester Bernadette, Margit Perrin, Monika, Dr. Ralf Georg Reuth

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